Aggressionsmanagement – Deeskalation
Schwerpunkt Demenz
Obwohl Aggressionen von betagten Menschen meist weniger bedrohlich sind als solche von jüngeren, können aggressive Handlungen enorm belastende Auswirkungen für das Personal und die BewohnerInnen haben. Bedroht, geschlagen, gebissen, angespukt oder sexuell belästigt: Pflegende sind immer wieder Aggressionen seitens der PatientInnen ausgesetzt.
Die gute Nachricht ist jedoch, dass Gewalt in Gesundheitsinstitutionen zu einem grossen Teil voraussehbar ist, und dass Schulungen im Umgang damit wirksam sind.
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Aktivierung für Menschen mit Demenz
Betätigung ist ein menschliches Grundbedürfnis. Menschen mit fortgeschrittener Demenz haben jedoch durch kognitive Einschränkungen meist die Fähigkeit verloren, aus eigenem Antrieb heraus eine Tätigkeit zu beginnen und den eigenen Wünschen entsprechend aktiv zu werden. Durch entsprechende Aktivierung von Menschen mit Demenz können noch vorhandene Fähigkeiten möglichst lange aufrechterhalten werden.
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Ausgewählte Kapitel der Geriatrie – Ärztliches Fortbildungsprogramm
April 2013 – Juni 2013
Jeweils am Dienstag, 17.15 bis 18.00 Uhr
Felix Platter-Spital, Burgfelderstrasse 101, Basel – Gebäude O
Universitätsspital Basel, ZLF, Hebelstrasse 20, kleiner Hörsaal **
Kommunikation mit Menschen mit Demenz
Immer wieder dasselbe: Obwohl man sich viel Mühe gibt, klappt es nicht mit der Verständigung. Die einen Bewohner hängen einem unentwegt am Rockzipfel, die anderen laufen ständig weg. Die einen stellen immer dieselben Fragen, murmeln unverständlich oder schreien den ganzen Tag über, und die anderen reagieren aggressiv auf die Welt, die ihnen so unverständlich geworden ist… Mit Menschen mit Demenz kann Kommunikation nur gelingen, wenn man nicht nur ihre Biographie kennt, sondern auch weiss, welche sprachlichen Fähigkeiten ihnen abhanden gekommen sind, und wie man selber auf diese Ausdrucks- und Verstehensdefizite reagieren kann.
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Mit Angehörigen zusammenarbeiten
Angehörige bedeuten und bieten für Patientinnen und Patienten emotionale Sicherheit durch die Kontinuität ihrer Beziehung und die erlebte Vertrautheit. Durch ihr Kommen und ihre Integration bauen sie eine lebendige Brücke zur Welt ausserhalb der Institution und zur Welt vor und nach der Krankheit. Das verhilft das Selbstwertgefühl der Patientinnen und Patienten zu erhalten und unterstützt ihr Person sein.
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Mobilisation von kognitiv beeinträchtigten Patienten
Die Anzahl der Patientinnen und Patienten mit kognitiven Einschränkungen nimmt aufgrund der demographischen Entwicklung stetig zu. Deshalb ist es für Pflegende wichtig, über ein breites Repertoire an Techniken für Mobilisationen und Transfers zu verfügen, die individuell an die Bedürfnisse der Patienten angepasst werden können.
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Ressourcenmanagement
Spitäler und andere Akteure im Gesundheitswesen unterliegen heute einem fortlaufenden Wandel aufgrund der sich ändernden Anforderungen. In diesem Zusammenhang ist es notwendig, sich frühzeitig auf anstehende Herausforderungen vorzubereiten. Die Nutzung von Potenzialen ist dabei eine unabdingbare Voraussetzung auf dem Weg zu mehr Effektivität und Effizienz. Dadurch können z.B. Schnittstellenprobleme behoben und «Zeitfresser» beseitigt werden.
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Umgang mit Demenzbetroffenen
Zertifikatskurs Felix Platter-Spital
Im Jahr 2010 lebten in der Schweiz 107‘000 Menschen mit Demenz. Diese Zahl wird sich bis ins Jahr 2050 verdreifachen.
Die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz ist sehr komplex und belastend. Ein respektvoller, angepasster und professioneller Umgang ist eine grosse Herausforderung und verlangt hohe fachliche und kommunikative Kompetenzen. Als Basis dient uns dabei ein humanistisches Menschenbild, indem jeder Mensch als wertvolles Mitglied einer sozialen Gemeinschaft wirken kann und wir ihm mit Wertschätzung begegnen. Wie schwierig es ist, nach solchen Grundsätzen zu arbeiten, wird in der täglichen Arbeit mit Menschen mit Demenz oft auf eine harte Probe gestellt. Was tun bei Schreien, Rufen, ziellosem Herumwandern, Weglaufen, Aggressivität oder Apathie?
Der Zertifikatskurs «Umgang mit Demenzbetroffenen» bietet und erarbeitet mit Ihnen Hilfsmittel und Instrumente, die unmittelbar in schwierigen Situationen anzuwenden sind. Der Kurs vermittelt praktische Vorgehens- und Verhaltensweisen. Er zeigt auf, wie Sie sich Inseln schaffen können, um Ihre Energien aufzutanken. Er bezieht Ihre Kolleginnen und Kollegen sowie Angehörige mit ein, damit eine professionelle und respektvolle Pflege gewährleistet werden kann. Hochqualifizierte Dozentinnen und Dozenten begleiten Sie beim Lernen und bei der Umsetzung an Ihrem Arbeitsplatz. Sie garantieren Ihnen den unmittelbaren Nutzen der Kursinhalte für die Demenzbetroffenen, für Sie als betreuende Person und für Ihre Institution.
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Umgang mit Demenzbetroffenen
für Pflegeassistentinnen und Pflegehilfen
Der Umgang mit Menschen mit Demenz stellt das betreuende Personal oft vor schwierige Situationen. Die Arbeit bereitet Freude, aber oft ist sie auch belastend. Menschen, die an Demenz erkrankt sind, werden immer häufiger in der Pflege anzutreffen sein. Dieser Kurs vermittelt für Pflegeassistentinnen und Pflegehilfen vertieftes Wissen zur Demenz und öffnet neue Handlungsspielräume. Das führt zu mehr Zufriedenheit der Pflegenden und der Menschen mit Demenz.
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Umgang mit Generationen
Die Soziologin Frau Dr. Miriam Engelhardt zeigt in einem Generationenvergleich, wie und warum sich Jugendliche jeweils von der vorherigen Generation absetzen und aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen neue Denk- und Verhaltensweisen entwickeln. Basierend auf soziologischen Studien schildert sie sowohl typische Konfliktfelder als auch neues Lernverhalten der Jugendlichen und macht dadurch neue Zugangsweisen zu der jungen Generation bewusst.
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Wundmanagement – Grundlagenkurs
Das heutige Wundmanagement stellt für den Pflegebereich eine besondere Herausforderung dar. Insbesonders sind Kenntnisse der Pathophysiologie, von langandauernden Heilungsprozessen, von der Vielfalt der Verbandsmaterialien und auch von den entsprechenden Kosten gefragt.
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Yoga
Vinyasa Yoga ist eine fliessende, dynamische Form des Hatha Yoga, bei der Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit gefördert werden.
Vinyasa bedeutet einerseits Synchronisierung von Bewegung und Atem, andererseits auch eine bestimmte Bewegungsabfolge durch welche die verschiedenen Asanas miteinander verbunden werden. So entsteht Meditation in Bewegung.
Trommelworkshop
In Afrika ist Trommeln Ausdruck von königlicher Würde und Kraft. Die Rhythmen sind fester Bestandteil des alltäglichen und spirituellen Lebens.
Lösen Sie sich durch das Trommeln, die Rhythmen, von Ihrem Arbeitsalltag und spüren Sie, wie Ihr Körper den Groove der Trommeln aufnimmt. Wie er in Bewegung kommt, und wie Sie sich dabei entspannen. Sie werden dadurch beschwingt den Abend geniessen können.
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